Geldlos Wirtschaften
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....gemeinsam ist alles genau so stark, wie die "Anzahl" der Gemeinschafts-
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Eine Idee f├╝r Geldlosem Wirtschaften

Wof├╝r ist Geld da ? Naja, nat├╝rlich zum Bezahlen von Rechnungen und Sachen - bzw. anders ausgedr├╝ckt - zum Tauschen von Dingen und Leistungen.

Aber was machen jene, die zwar kein Geld, aber dennoch F├Ąhigkeiten haben, die jene, welche sie gern nutzen w├╝rden, aber wiederum nicht bezahlen k├Ânnen, weil sie eben auch kein Geld haben ? Und genau da kommt nun dieses Konzept ins Spiel. Hier geht es eben nicht um Geld, sondern um das, was normalerweise mit Geld bezahlt wird. Dinge, oder Leistungen - welche gegeneinander aufgewogen werden. Also nicht 1:1, sondern Sache oder Leistung zu Sache, oder Leistung. Dies ist komplizierter, doch auch gerechnter. So, wie eine Einheit an Geld (egal welcher W├Ąhrung), nicht immer den gleichen Wert hat.

Datenbank

Worum es hierbei geht, ist ganz einfach,
    das Menschen, die kaum, bis gar kein Geld,

      aber dennoch Dinge, oder F├Ąhigkeiten haben (wer hat das nicht),

    in einer Art "Gemeinschaft" per noch kommenden Datenbank (wie ebay, nur ohne Geldeinsatz) so organisiert werden sollen, das sie doch wieder, wie andere, die mehr Geld haben, am Leben und der Gesellschaft, teilnehmen k├Ânnen.

Geld ist letztlich eigentlich nur ein Tauschmittel, das aktuell letztlich seit einigen Jahrzehnten gar selbst schon zur Handelsware geworden ist, wodurch immer und immer mehr ben├Âtigt wird, um auch nur einen Lebensstandard zu halten. Dies geschah vor allem durch die B├Ârse, die zum Leben und den Erhalt des Wirtschaftens, in keinster Weise notwendig ist. Aber sie ist da, und wir m├╝ssen damit leben, solange es sie gibt.

Dies wollen wir dahingend ├Ąndern und wieder den realen Leistungen entsprechend angleichen, das Leistung sich wieder so lohnt, das man der Leistung entsprechend auch entlohnt wird. Sei es mit Geld, mit dem Dinge, die man will, oder braucht, bezahlt werden, oder Dinge, die man bezahlen m├╝sste, einfach so auf bitten, erh├Ąlt. Zun├Ąchst aber ohne jeden Ausgleich und logisch alles freiwillig.

Doch nach diesem Prinzip, mu├č ich nicht erst was anbieten k├Ânnen, um selbst auch was erhalten zu k├Ânnen, und mu├č auch nicht der Person, von der ich was erhalten habe, direkt was wieder geben - das kann auch, und sollte, wie in der realen Wirtschaft mit Geld, im Kreislauf, nur eben ohne Geld, aber kontrolliert, sein, wie es durch Geld auch der Fall ist, bzw. w├Ąre, h├Ątte man denn genug davon.

Tausch - aber nicht zwangsweise im gleichen Gegenwert und nicht zwangsweise im direkten Tausch - sondern ein, in der Gruppe organisiertes Geben und Nehmen, ohne jeden Zwang. Ggf. aber sp├Ąter mit notierung, damit es niemand ausnutzt und selbst nichts gibt, aber st├Ąndig nimmt.

Hier wird ein Teil der Lebensgenossenschaft (die rechtlich noch nicht existiert), dadurch praktiziert, das Menschen, die kaum, bis gar kein Geld haben, dennoch wieder am normalen Leben mit teil nehmen k├Ânnen werden, was ebenso, mitunter, durch der neuen Aktion FEGLAM (F├╝r ein gutes Leben aller Menschen) verwirklicht werden soll, wenn es ohne offizielle Registrierung (aber kostenlos) rechtlich nicht mehr gehen sollte, weil sich eine ganze Bewegung dahinter verbirgt, und das Finanzamt es dann verbieten k├Ânnen w├╝rde, sollte es ein richtiger Wirtschaftszweig werden. Hiermit k├Ânnte die ganze Wirtschaft und Regierung n├Ąmlich letztlich durch "h├Âhere Gewalt" (zuviele teilnehmende), dazu gezwungen werden, entlich auf den eigentlichen Souver├Ąn des Staates, dem Volk selbst, zu h├Âren, und es ernst zu nehmen, statt es regelrecht zu versklaven.

Einfacher ausgedr├╝ckt :

Menschen ohne Geld k├Ânnen aufgrund ihrer Armut kaum, bis gar nicht mehr am Leben teilnehmen. Genau dies wollen wir ├Ąndern, indem wir "einfach" einander helfen. Es gibt schon einige Initiativen in dieser Richtung, die meisten sind aber nicht untereinander vernetzt.

Es sollen Dinge und Leistungen ohne Geld gegeben, und auch erhalten werden. Quasi eine Art ebay, amazon, abacho, azubo und ├Ąhnliches, aber eben ohne Geldeinsatz soweit es m├Âglich ist.

Sollte sich hieraus dann einst eine ganze Bewegung entwickeln, wird es "einfach" als Genossenschaft, oder ├Ąhnliches offiziell angemeldet und alle k├Ânnen dennoch mitmachen, nur wird es dann f├╝r die Organisatoren etwas komplizierter und aufwendiger, das aber den teilnehmenden nicht st├Âren sollte. F├╝r die ├Ąndert sich dann gar nichts. Lediglich ├Ąndert sich dann die, dann auf dem Papier stehende Rechtsform - aber wie bekannt - Papier ist geduldig.

Es wird nicht in ÔéČ, $, Y, oder DM gerechnet, auch nicht in Punkten, oder Credits, sondern in erbrachten, gegebenen und erhaltenen Leistung und Dingen. Komplizierter, aber nicht ausbeutbar, sofern unerw├╝nscht, und das ist es.

Viele Menschen haben nur sehr wenig, oder gar kein Geld. Sind u.U. gar hoch verschuldet, und k├Ânnen sich somit nichts leisten, und ihre eigenen Leistungsm├Âglichkeiten werden nicht nachgefragt, da zu teuer (vor allem mit Steuern und Sozialabgaben). Dennoch k├Ânnten all diese Menschen etwas anbieten, wenn der Preis f├╝r┬┤s Angebot denn nicht zu hoch w├Ąre. Oder man macht es freiwillig unentgeldlich in der Hoffnung, das andere auch mal was f├╝r einem selbst tun. Wer h├Ątte daran Interesse ?

Jeder Mensch hat ein Recht auf Leben und kulturelle Teilhabe. Doch wer mehr will, mu├č daf├╝r extra Leistung f├╝r andere erbringen. Ausbeutung wird g├Ąnzlich ausgeschlossen.

Warum beginnen wir nicht innerhalb eines eigenen Kreises von Interessenten, wie eine Genossenschaft, unsere F├Ąhigkeiten, und Dinge, die wir nicht mehr ben├Âtigen, oder die wir von anderen, welche sie nicht mehr ben├Âtigen, gebrauchen k├Ânnen - ohne Geld aus zu tauschen ?

    Aber nicht im Sinne,
      ich gebe Dir dies, daf├╝r erhalte ich das - und wenn Du nicht das hast, das ich gern h├Ątte - pech gehabt...

Wir haben heute das Internet und k├Ânnten somit recht einfach .....

    Es mu├č daf├╝r aber zun├Ąchst die Technik von online Datenbanken erlernt werden. Oder wer dies ├╝bernehmen will, m├Âge sich gern ├╝ber Kontakt unten links melden.

...schauen, was wer will und was wer hat - und somit dann pro Tag/Woche/Jahr immer ein gewisses Pensum, oder Kontingent an Leistungen und G├╝ter geben und erhalten, ohne das jemand nur nimmt, oder jemand nur gibt. Doch niemand m├╝sste der anderen Person unverz├╝glich etwas, oder etwas bestimmtes geben, um das begehrte erhalten zu k├Ânnen.

Es kann daf├╝r auch etwas gezahlt werden, ohne es Hier weiter zur fordern, aber mit dem Recht auf Gegenleistung aus der Gruppe der teilnehmenden innerhalb eines Jahres, wie hier weiter unten im Projekt beschrieben wird. Also nicht 1:1, oder direkt, sondern im Sinne von - Anrecht auf ein gewisses Kontingente, von Leistungen wie z.B. f├╝r einen in etwa Gegenwert von heutigen 10.000,- ÔéČ, erhalte ich wieder Leistungen im eben solchen Werte von eben genannten 10.000,- ÔéČ. Kann dies "rechtlich" aber auch aufsparen, so das man sich dann auch mal ein Haus leisten kann, oder erhalte ein Haus als "Kredit", mit der Verpflichtung auf 10, oder 20 Jahre, gewisse Leistungen auf Anfforderung und Absprache innerhalb von angemessenen und m├Âglichen Zeiten zu erbringen.

Wie die Geschichte vom Wirt, dem ein nicht g├╝ltiger TausenÔéČ Schein zur Aufbewahrung gegeben wird, da man nicht mit so viel "Geld" verreisen will. Am Ende haben trotz dessen Wertlosigkeit alle beteiligten etwas erhalten, alle etwas erbracht, und der Tausender war wieder beim wirt. Das ist wirtschaftskreislauf, der auch ohne Geld gut funktionieren kann, wenn er gut organisiert ist - und zwar nachhaltig so, das niemand andere damit ausbeuten kann.

Jeder gibt was man will und kann, und jeder nimmt, was angeboten ist.

Selbst eine Art Bank, oder Herstellung bestimmter G├╝ter k├Ânnte so - langfristig - m├Âglich sein.
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