Grundgesetz

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05.06.2012

Seit 23.05.2013

"Dieses Grundgesetz, ....

    das nach Vollendung der Einheit und Freiheit Deutschlands für das gesamte deutsche Volk gilt,

.....verliert seine Gültigkeit an dem Tage, an dem eine Verfassung in Kraft tritt, die von dem deutschen Volke in freier Entscheidung beschlossen worden ist."

Allerdings die nicht präzise beschriebene Beschreitung, "dem deutschen Volke" - wer, oder was, -ist- das deutsche Volk - und es steht nichts dabei, wie viele daran beteiligt sein müssten. Wie auch nicht bei allgemeinen Wahlen. Also könnten gar ne Handvoll Menschen mit deutschem Pass - das sind wohl jene, die mit "dem detuschen Volke" gemeint sind - ich glaube nicht, das man dafür keine integrationshintergründe haben darf !

Dieser Einwandt "das nach Vollendung der Einheit und Freiheit Deutschlands für das gesamte deutsche Volk gilt," galt also nur, das es nach der Vollendung der Einheit - dann auch für die ehemalige DDR gelten, würde, und nicht bis dahin nicht möglich wäre, oder seither nicht mehr möglich wäre.

Eine neue Verfassung ist also jederzeit erlassbar - die Frage dazu ist nur, die aber nirgends beschrieben ist - und auch nicht, wer das zu tun hat, oder dazu berechtigt wäre, wie !